Gesunde Kinder in postpandemischen Zeiten

Im Rahmen des vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg geförderten Projekts zur Wissenschaftlichen Begleitforschung des Netzwerks Gesunde Kinder in postpandemischen Zeiten (WiNeC) sind zwei bis vier Stellen für studentische Mitarbeitende zu besetzen. 

Wir bitten um Beachtung der Stellenanzeige:

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21-11-23 Ausschreibung Stud.Mitarbeit Wi
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Gesundheitsförderung insbesondere bei Alleinerziehenden

Im Rahmen des vom Verband der Ersatzkassen (vdek) geförderten Projekts zur Familiären Gesundheitsförderung insb. bei Alleinerziehenden (FamGeKi) zwei bis drei Stellen für studentische Mitarbeitende zu besetzen.

Hier geht es zur Ausschreibung:

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21-11-23 Ausschreibung Stud.Mitarbeit Fa
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Stadtteilbudget Marzahn-Hellersdorf 2021

Das Bezirksamt ruft auf zur Einreichung von Projektideen für das Stadtteilbudget. Bürger_innen können in diesem Rahmen Geld beantragen für Projekte für mehr Miteinander in der Nachbarschaft:  https://mein.berlin.de/projekte/stadtteilbudget-marzahn-hellersdorf-2021-2-aufruf/


Wie wir leben wollen

Kompendium zu Technikfolgen von Digitalisierung, Vernetzung und Künstlicher Intelligenz

Digitalisierung, Vernetzung und Künstliche Intelligenz verändern unser Leben in grundlegender Weise! Wir müssen die verschiedenen Entwicklungen verstehen und analysieren, wie sie sich gegenseitig verstärken und auf unser "normales", analoges Leben wirken. Welche Konsequenzen haben die Veränderungen für mich und für die Gesellschaft, in der ich lebe? Digitale Vernetzung und Künstliche Intelligenz sind epochale Basisinnovationen, die schubartig alle Bereiche der Gesellschaft durchdringen und Motor eines umfassenden, disruptiv verlaufenden Strukturwandels sind, der in den nächsten Jahren zahlreiche neue Innovationen hervorbringen wird.

 

Trotz zahlreicher Bücher zum Thema werden die tiefgehenden und vielseitigen Wirkungen der Digitalisierung meistens nur ausschnittsweise, also für einzelne Bereiche betrachtet. Was fehlt, ist ein Gesamtbild. Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) beschäftigt sich deshalb seit 2016 eingehend mit Technikfolgen der Digitalisierung und hat hierzu eine Studiengruppe eingesetzt, die das vorliegende Kompendium vorlegt. Darin betrachten wir aus verschiedenen Wissenschaftsperspektiven Zusammenhänge und Rückwirkungen digitaler Innovation in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Sehen Sie das Buch als eine Einladung, mit anderen Menschen und mit uns darüber nachzudenken, wie wir leben wollen!

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„Starkes freiwilliges Engagement heißt starke Zivilgesellschaft in Berlin!“

Freiwillig Engagierte prägen mit ihrem Einsatz das gesellschaftliche Miteinander, sie fördern den Zusammenhalt und wirken gesellschaftlicher Spaltung entgegen. Auch wenn schon Maßnahmen zur Förderung des freiwilligen Engagements ergriffen wurden und eine Berliner Engagement-Strategie unter Beteiligung der Zivilgesellschaft erarbeitet wurde: freiwilliges Engagement braucht mehr Unterstützung. Wir fordern Politik und Verwaltung daher auf, gemeinsam mit den Bürger*innen, den zivilgesellschaftlichen Organisationen, den Initiativen und Verbänden das freiwillige Engagement nachhaltig zu stärken.

Wer sind die Autor*innen und Unterzeichner*innen?

Die Unterzeichner*innen dieses Positionspapiers haben sich gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. und der Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V. zum Ziel gesetzt, sich für verbesserte Rahmenbedingungen für das freiwillige Engagement einzusetzen. Die folgenden Positionen haben wir im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Fachkreises Freiwilligenmanagement im Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin und des Arbeitskreises Freiwilliges Engagement des Paritätischen Wohlfahrtsverbands LV Berlin e.V. mit über 50 Berliner Akteur*innen entwickelt. 

129 Akteur*innen sind unserem Aufruf gefolgt und haben das Positionspapier unterzeichnet! 

Als organisations- und verbandsübergreifender Zusammenschluss fordern wird:

  • Die Rahmenbedingungen für Engagement verdienen Stärkung und auch die bestehenden Vernetzungen vieler Akteur*innen sollten ausgebaut und gestärkt werden, 
  • Freiwilligenmanagement und Freiwilligenkoordination sind für die Zivilgesellschaft unabdingbar und gehören als Berufsbilder anerkannt,
  • Freiwilligenmanagement und Freiwilligenkoordination brauchen einen förderlichen Rahmen, denn das unterstützt nicht nur die Engagierten, sondern auch diejenigen, die Hilfe benötigen und unsere Gesellschaft an sich.

 

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Positionspapier
2021_Empfehlungen_StarkesEngagement.pdf
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Anne Jeglinski                                                                               

Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin e.V. 

Leiterin der Geschäftsstelle Bezirke, Innovation und Wirkung

Carola Schaaf-Derichs

Geschäftsführerin der Landesfreiwilligenagentur 

Berlin e.V.     



Vom Objekt zum Subjekt: Die Rolle von Bürger:innen in der Zivilgesellschaftsforschung

Erster Runder Tisch “Zivilgesellschaft.Berlin” 2021 zur Förderung des Freiwilligen Engagements

Dr. Serge Embacher, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement im Gespräch mit Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé, Alice Salomon Hochschule, Direktor des Europa-Institut für Sozial- und Gesundheitsforschung e.V., Prof’in Dr. Andrea Walter, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW, Sprecherin der AG Zivilgesellschaftsforschung im BBE und Dr. sc. Eckhard Priller, MAECENATA Institut, Förderverein Zivilgesellschaftsforschung e.V.: Zur Dokumentation der Online-Veranstaltung.


Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit

Was tun ? Gespräch mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern

Im Rahmen eines Werkstattseminars im Bacherlorstudiengang Soziale Arbeit befassten sich die Studierenden mit Herausforderungen der Arbeitswelt. Sie erarbeiteten sich Kompetenzen in den Bereichen betriebliche und tarifliche Interessenvertretung, Tarifvertragsarten und neue Herausforderungen im Feld der Arbeitsbeziehungen. In einer Gesprächsreihe befragten sie aktive Vertreterinnen von Gewerkschaften zum Thema Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit und fassten die Ergebnisse in einem lesenswerten Beitrag zusammen.


Welche Bedeutung haben Nachbarschaften für Demokratie, insbesondere in Krisenzeiten?

Hören Sie hierzu unseren Podcast Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Nachbarschaft und Demokratie in Marzahn-Hellersdorf!

Mitwirkende:

Dr. Thomas Bryant, Integrationsbeauftragter des Bezirks Marzahn-Hellersdorf

Uta Glienke, engagierte Bürgerin

Raiko Hannemann, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "DEMOKRATIE"

Moritz Marc, Leiter der bezirklichen Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung

Maik Neudorf, Leiter der Volshochschule Marzahn-Hellersdorf

(Durch das Gespräch führte Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé)


Neue Hompage: mitwirkung-marzahn-hellersdorf.de

In Marzahn-Hellersdorf gibt es viele Angebote, wie ich mich in das Gemeinwesen einbringen kann, doch ein Überblick fällt nicht leicht. Die Seite mitwirkung-marzahn-hellersdorf.de hilft, sich im Angebot von Gruppen, Initiativen und weiteren Zusammenhängen zurecht-zufinden. Zudem werden Nachrichten aus dem Bezirk und über die vielfältigen Initiativen aus der Zivilgesellschaft zusammengetragen. Das Angebot ist entstanden aus einem Projekt an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin, gefördert im Rahmen der Förderlinie "Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Förderung von Demokratie vor Ort ist zentrales Ziel.


Engagement im Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin

Für viele soziale Organisationen ist es schwer, ehrenamtliche Mitarbeitende zu finden. Insbesondere

junge Menschen wollen sich zwar sozial und politisch engagieren, wie sich beim Einsatz für Geflüchtete gezeigt hat, aber nicht langfristig binden. Der Wunsch nach Ungebundenheit muss daher mit Engagement in Einklang gebracht werden.

Die vorliegende Studie liefert nicht nur aktuelles und umfassendes Datenmaterial zum ehrenamtlichen Engagement, sondern eine Reihe von Anregungen für entsprechende Strategien des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Berlin und der 761 Mitgliedsorganisationen.

Logos-Verlag Berlin,

2020, 170 Seiten

ISBN 978-3-8325-5135-3

Preis: 29.00 E


Neuerscheinung zu Online-Beratung

Viele Menschen suchen inzwischen Hilfe und Beratung zuerst im Internet und wählen seltener den Weg zu einer Beratungsstelle. Vor diesem Hintergrund stehen Organisationen heute vor der Frage, welche Voraussetzungen sie schaffen müssen, um auf diesen neuen Bedarf an Hilfe im Internet zu reagieren. Antworten gibt dieser Leitfaden und ermutigt zur Einführung einer Onlineberatung.

Er beschreibt die Entwicklung der Onlineberatung in Deutschland, untersucht die Besonderheiten der Onlinekommunikation, Beratungsmethoden und die organisatorischen, beratungsfachlichen sowie rechtlichen Voraussetzungen, die Organisationen entwickeln müssen, um eine qualitativ hochwertige professionelle Onlineberatung aufzubauen. Vom Ergebnis profitieren Beratungsstellen und Ratsuchende: Die Einführung einer Onlineberatung stellt die bisherige Arbeit einer Beratungsstelle auf den Prüfstand und führt zu einer Qualitätssteigerung ihrer gesamten Beratungsleistung. Onlineberatung trägt zugleich zur Emanzipation Ratsuchender gegenüber Beratungsstellen bei und damit zu deren Empowerment. 


Der Band ist entstanden als Masterarbeit im Studiengang Sozialmanagement, den die Alice Salomon Hochschule in Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin anbietet.

Beachten Sie bitte auch das Interview mit der Autorin.


Demokratienähe und -distanz

Soeben ist der Abschlussbericht zum Forschungsprojekt "Demokratieferne Einstellungen in einer Kommune. Das Beispiel Marzahn-Hellersdorf" erschienen.

In diesem Forschungsprojekt wurden mittels einer quantitativen Untersuchung unterschiedliche Gruppen der Bevölkerung hinsichtlich ihrer Einstellung zur Demokratie identifiziert. Daran anschließend wurden vertiefende narrative Interviews mit Menschen geführt, die sich im Rahmen der Fragebogenuntersuchung hierzu bereit erklärt hatten.

 

Auf der Basis der Befunde werden zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gegeben mit dem Ziel, demokratiedistanzierten und -feindlichen Haltungen besser gegenübertreten zu können. Die Studie erfolgte für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, eine Übertragbarkeit auf andere Städte und Gemeinden ist jedoch gegeben.

 

Das Buch ist im Logos-Verlag erhältlich.

Aktionsplan für mehr Demokratie (ND vom 26.9.2019)

 

Bitte beachten Sie auch die weiteren Bände im Rahmen der Reihe "Sozialwissenschaftliche Forschungswerkstatt"